Vielfach ist unser Wohnumfeld durch Anonymität und ein unverbindliches Nebeneinander-her-Leben geprägt. Im direkten Kontakt kann schon ein kurzer Plausch im Hausflur Brücken bauen. Doch für ein nachhaltig verändertes Miteinander bedarf es mehr.
Dazu bedarf es einer engagierten Gruppe von Menschen mit dem Ziel, eine soziale nachbarschaftliche Gemeinschaft aufzubauen. Dabei ist die Vielfalt unterschiedlicher Lebensumstände die Basis wechselseitiger Ergänzung und Unterstützung. Sie zeigt sich im Wunsch nach speziellen integrativen oder generationsübergreifenden Wohnprojekten. So entstehen Wohnangebote oder Hausgemeinschaften für Familien mit Kindern, Alleinerziehende oder Singles, junge und alte Menschen, Menschen mit und ohne körperliche Einschränkungen. Zusätzlich entwickeln sich Gemeinschaftseinrichtungen und kommunikative Treffpunkte.
Für solche Wohnprojekte ist eine längere Vorbereitungsphase erforderlich, bevor ein Um- oder Neubau begonnen werden kann. Die finanziellen und baulichen Rahmenbedingungen sind abzuklären, manchmal ist vielleicht erst ein Grundstück zu suchen oder die Organisationsform der Initiative zu klären.
Hier ist eine langfristige projektentwickelnde Beratung eines Architekten empfehlenswert, aus der im Verlauf der Gespräche dann Grundrissideen entstehen. Oft ist es auch sinnvoll, den Zielfindungsprozess in der Gruppe von außen moderierend begleiten zu lassen. Hier bieten wir Ihnen eine Kooperation mit erfahrenen Coachingpartnern an...